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Presserat online kommentare

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20% inklusive 1 Jahr Gratis-Versand auf Mode, Schuhe & Wohnen! Nur für kurze Zeit Rabatte im Mode, Schuhe & Wohnen Sortiment sicher Der Deutsche Presserat ist die Freiwillige Selbstkontrolle der Print- und Onlinemedien in Deutschland. Er tritt für die Einhaltung ethischer Standards und Verantwortung im Journalismus ein sowie für die Wahrung des Ansehens der Presse. Als Selbstkontrolle verteidigt der Presserat die Pressefreiheit gegen Eingriffe von außen Richtlinie 5.3 (Zeichnung von Leserbriefen und Online-Kommentaren) hält fest, dass Leserbriefe und Online-Kommentare in der Regel mit dem Namen zu zeichnen sind. Sie werden nur bei begründeten Ausnahmen anonym veröffentlicht, beispielsweise um schützenswerte Interessen (Privatsphäre, Quellenschutz) zu wahren. In seiner Stellungnahme 16/2016 hatte sich der Presserat zur Frage der in der. schäftsreglements des Presserats tritt der Presserat nicht auf Beschwerden ein, wenn die Publikation des beanstandeten Medienberichts länger als sechs Monate zurückliegt. Im vorliegenden Fall geht es um den nicht publizierten Online-Kommentar des Beschwerdeführers vom 13. November 2015 zu einem Artikel, welcher gleichentags erschienen ist. Die Beschwerde wurde drei Tage später eingereicht. Leser beschweren sich häufiger beim Deutschen Presserat über Medienberichte. Im Jahr 2019 gab es insgesamt 2.175 Beschwerden und damit 137 mehr als im Vorjahr, wie das Gremium mitteilte

Startseite - Presserat

Berlin - Online-Medien sollen Kommentare unter Artikeln wie diesem hier so behandeln wie Leserbriefe. Entsprechende Regeln plant der Deutsche Presserat, er will Regeln für Leserbeiträge in. Der Beschwerdeausschuss 2 des Deutschen Presserats hat sich in seiner heutigen Sitzung mit dem Kommentar Islam als Integrationshindernis befasst, erschienen am 27.07.2014 in der BILD AM SONNTAG/ONLINE. Das Gremium sprach eine öffentliche Rüge wegen Verletzung der Ziffern 1, 10 und 12 des Pressekodex aus. 215 Leserbeschwerden waren hierzu beim Presserat eingegangen

Online-Kommentare - Schweizer Presserat

  1. Trägerverein des Deutschen Presserats e.V. Fritschestr. 27/28 10585 Berlin. Tel: 030- 367007-0 Fax: 030- 367007-20. E-Mail: info@presserat.d
  2. Für diesen Artikel habe ich den Presserat missbraucht. Ich habe mich bei ihm über drei Artikel des Online-Angebots Der Westen beschwert, und die Rechtsabteilung der Funke Digital GmbH hat das gleich durchschaut. Sie teilte dem Presserat mit, dass der Beschwerdeführer (also ich) offensichtlich versuche, den Presserat für seinen eigenen Feldzug gegen ihm unerwünschte Medien zu.
  3. August 2017 reichte Lorenz Schmid beim Schweizer Presserat Beschwerde gegen die Berichterstattung ein, genauer den Umgang von «20 Minuten» mit Online-Kommentaren. Er macht geltend, ein Nutzer reagiere im Namen des im Artikel beschriebenen Unternehmens «yourtaxi» auf kritische Nutzerkommentare hauptsächlich im Sinne einer PR-Botschaft
  4. Der Deutsche Presserat hat eine Missbilligung gegen den Online-Auftritt der Frankfurter Rundschau ausgesprochen. Der Grund: Verstoß gegen den Pressekodex. In einer beanstandeten bezahlten Anzeige sei die Trennung von Werbung und redaktioneller Berichterstattung nicht ausreichend gewahrt
  5. Juni 2013: Ein Kommentar der taz zum neu gewählten Papst wird gerügt. 50 Beschwerden gehen beim Presserat ein. Der Kommentar erscheint online unter der Überschrift Alter Sack der Xte, in der Print-Ausgabe unter der Überschrift Junta-Kumpel löst Hitlerjunge ab. Der Inhalt des Kommentars sowie die Online-Überschrift werden nicht beanstandet. Die Print-Überschrift wird vom.
  6. Der Presserat ist die freiwillige Selbstkontrolle der Presse, also von Zeitungen, Zeitschriften und Onlinemedien. Zu den Sanktionen, die der Presserat verhängen kann, zählen ein Hinweis, eine..
  7. Beim Presserat waren 382 Beschwerden wegen eines satirischen Artikels eingegangen. Die Mülldeponie-Gedanken der Kolumne fallen laut Presserat unter die Meinungsfreiheit

  1. Die umstrittene taz-Kolumne ist laut dem Deutschen Presserat von der Meinungsfreiheit gedeckt. Als Teil der Exekutive müsse sich die Polizei scharfe Kritik von der Presse gefallen lassen
  2. Der Deutsche Presserat ist die Freiwillige Selbstkontrolle der Printmedien und deren Online-Auftritte in Deutschland. Anhand von Beschwerden überprüft er die Einhaltung ethischer Regeln für die tägliche Arbeit von Journalisten, die im Pressekodex festgehalten sind.. Der Presserat hat die Aufgabe, das Ansehen der deutschen Presse zu wahren und gleichzeitig die Pressefreiheit zu schützen
  3. Der Presserat hat in seiner Stellungahme 37/2015 zum Thema anonyme Kommentare festgehalten, zwar seien Pseudonyme im Internet sehr verbreitet, sie hätten jedoch keinen Platz in den Online-Kommentaren von Medien-Webseiten. Zwar sei es zu begrüssen, dass die Redaktion die Namen der Personen kenne, die sich hinter einem Pseudonym versteckten, dieses Wissen allein sorge jedoch nicht für.
  4. Horst Seehofer zeigt sich empört über die Entscheidung des Presserats zur umstrittenen Kolumne. Nach Äußerungen der Chefredaktion sieht er keinen Gesprächsbedarf mehr

Deutscher Presserat - ZEIT ONLINE

Herkunft eines Täters fünfmal genannt. Rassistische und fremdenfeindliche Kommentare auf Facebook waren die Folge. Entscheidung: Hinweis Ziffer: 12. Der Fall: Eine Regionalzeitung berichtet online unter der Überschrift Polizei: Mauretanier schmeißt Steine gegen ()Bäderbahn über einen Vorfall an einer Bahnstrecke in Norddeutschland Der Presserat ist die freiwillige Selbstkontrolle der Presse, also von Zeitungen, Zeitschriften und Online-Medien. Die Gewerkschaft der Polizei kritisierte das Ergebnis. Die Gewerkschaft der. Presserat: Online-Kommentare sind wie Leserbriefe zu behandeln. Laut Presserat tragen Journalisten auch eine Verantwortung für Online-Kommentare, die zu ihren Artikeln freigeschaltet werden. Sie werden wie Leserbriefe angesehen, für deren Veröffentlichung ebenfalls der Pressekodex gilt (Pressekodex Richtlinie 2.6). Trotzdem schalteten Journalisten der Website ruhrbarone.de, die auch ein. Die öffentliche Suche nach G20-Randalierern bei Bild stößt dem Presserat auf - aber auch ein Kommentar bei FAZ oder Native Ads bei Focus Online

Neue Regeln für Online-Kommentare: Beleidigung mit Folgen

Der Beschwerdeausschuss des Presserats hatte am Vortag ausgeführt, die Polizei als Teil der Exekutive müsse es sich gefallen lassen, von der Presse scharf kritisiert zu werden. Der Presserat ist die freiwillige Selbstkontrolle der Presse, also von Zeitungen, Zeitschriften und Online-Medien. Gegen den Text hatte es Hunderte Beschwerden gegeben Eine Beschwerde des Welser Grün-Mandatars Thomas Rammerstorfer bei unabhängigen Presserat gegen die Zeitschrift Wochenblick wurde stattgegeben. WELS 382 Beschwerden waren beim Presserat wegen einer Kolumne in der Taz eingegangen. Diese hat das Gremium nun als unbegründet zurückgewiesen. Die Polizei müsse sich Kritik gefallen lassen Der Presserat fordert, Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an. Bei Antworten benachrichtigen. Absenden. Weiterlesen in Medien. Fortsetzung.

Presserat will Regeln für Online-Kommentare - Tagesspiege

  1. ister hatte sich an.
  2. Der deutsche Presserat will erstmals Regeln für Online-Kommentare und Foren auf den Websites von Zeitungen und Zeitschriften einführen. Eine Arbeitsgruppe will bis September entsprechende.
  3. Online-Kommentare sollen wie Leserbriefe behandelt werden. Der Deutsche Presserat will Regeln für Kommentare in Online-Foren von Zeitungen und Zeitschriften
  4. Presserat Online-Leserkommentare mit Namen zeichnen. Gleiche berufsethischen Normen wie offline. Online-Leserkommentare sind genauso wie traditionelle Leserbriefe in der Regel mit dem Namen zu zeichnen. Dies hält der Schweizer Presserat fest. Die Veröffentlichung eines anonymen Kommentars ist wie bei herkömmlichen Leserbriefen jedoch ausnahmsweise zulässig. Ungeachtet davon, ob die.
  5. Der Presserat bezeichnet den Kolumne-Text nun als Gedankenspiel, das von der Meinungsfreiheit gedeckt sei. In der Kolumne war über die Müllkippe als geeigneter Ort für Ex-Polizisten spekuliert worden. Die Wortwahl Mülldeponie berühre demnach aus Sicht des Presserats Geschmacksfragen, über die sich streiten lässt, heißt es in Berlin. Diese Geschmacksfragen seien aber keine.

Der Beschwerdeausschuss 2 des Deutschen Presserats hat sich in seiner heutigen Sitzung mit dem Kommentar Islam als Integrationshindernis befasst, erschienen am 27.07.2014 in der BILD AM SONNTAG/ONLINE Presserat regelt Online-Kommentare im Pressekodex. von Dirk Stascheit am 12. Mrz. 2015, 15:31. Zum Trolljagen getragen: Redaktionen sollen Nutzerbeiträge löschen, die gegen die Presse-Ethik verstoßen, sobald sie davon erfahren. Der Presserat, das Selbstkontrollgremium der Verleger und Journalisten, hat den Pressekodex entsprechend überarbeitet und die Änderungen am Mittwoch beschlossen. Wie mit der Veröffentlichung von Online-Kommentaren unter Nicknames in der Printausgabe umzugehen ist, ist nun im Kodex festgeschrieben. Eine weitere Online-Anpassung erfolgt im März 2016. Der Presserat hat seine Anforderungen hinsichtlich des Abdrucks von Rügen in Online-Medien konkretisiert. Künftig ist vorgesehen, dass Redaktionen ihre. Leserbriefe und Online-Kommentare müssten in der Regel mit dem Namen gezeichnet werden, meint dagegen der Presserat. Sie dürfen nur bei begründeten Ausnahmen anonym veröffentlicht werden, beispielsweise um schützenswerte Interessen zu wahren. In den vom Gemeinderat Bözberg vorgebrachten Fällen handle es sich um normale Online-Kommentare und um keine Online-Diskussionsforen, welche auf. Presserat will Regeln für Online-Kommentare Der deutsche Presserat will erstmals Regeln für Online-Kommentare und Foren auf den Websites von Zeitungen und Zeitschriften einführen

Schwere Verstöße gegen Sorgfaltspflicht : Presserat rügt Bild für Artikel über Drosten-Studie Bild hatte die Corona-Kinder-Studie des Virologen Drosten im Frühjahr als grob. Vorab-Infos nur für ausgewählte Medien : Presserat rügt Verfassungsgericht wegen unfairer Öffentlichkeitsarbeit. Das Selbstkontroll-Gremium fordert gleichen Zugang für alle Journalisten zu. Der Deutsche Presserat hat Beschwerden gegen die umstrittene Kolumne Abschaffung der Polizei: All cops are berufsunfähig in der tageszeitung (taz) als unbegründet zurückgewiesen. Das Gedankenspiel der Autorin, der als geeigneter Ort für Ex-Polizisten nur die Mülldeponie einfällt, sei von der Meinungsfreiheit gedeckt, teilte der Presserat am Dienstag in Berlin mit. Die.

Die Polizei-Kolumne der taz sorgte im Frühsommer für heftige Diskussionen. Polizisten fühlten sich beleidigt. Innenminister Seehofer erwog eine Klage. Nun hat der Presserat entschieden: Der. Der Presserat ist die freiwillige Selbstkontrolle der Presse, also von Zeitungen, Zeitschriften und Online-Medien. Der Rat hatte fast 400 Beschwerden zu dem Text erhalten und ein Verfahren. So sind beim Deutschen Presserat bis gestern 51 Beschwerden über einen Artikel auf Bild.de, dem Online-Portal der Bild-Zeitung, eingegangen, wie eine ST-Anfrage ergab Der Deutsche Presserat will Richtlinien für den Umgang mit Rückmeldungen von Lesern in Online-Foren erarbeiten. Dies steht nicht im Pressekodex

Pressemitteilungen des Presserats - Presserat

Der Presserat hat entschieden, die taz-Kolumne über Polizisten und den Müll nicht zu rügen - anders als etwa von Horst Seehofer erwünscht. Eine souveräne Entscheidung Der Deutsche Presserat will bis zum Herbst eine überarbeitete Fassung des Pressekodex vorlegen, in der auch neue Vorgaben für Online-Zeitungen und -Zeitschriften zu finden sind. Das nimmt die Redaktionen stärker in die Pflicht. Für Inhalte haftet in Zukunft der Seitenbetreiber. Die Betreiber von Online-Medien sollen verpflichtet werden Beleidigungen vorab oder zeitnah zu löschen › Kommentare › Politik/Recht › Alle Kommentare zum Artikel › Onlinemedien: Presserat gegen Onlinemedien: Presserat gegen Vorabkontrolle von Kommentaren. Der Deutsche Presserat erhält immer wieder Beschwerden wegen Kommentaren in Onlinemedien. Nun sollen Regeln für die Redaktionen erstellt werden

Wahrheitssuche / Trennen von Fakten und Kommentar

I. Sachverhalt A. Am 18. April 2019 schrieb Max Trossmann, Journalist und Vizepräsident des Presserates, in der Rubrik «Leserbeiträge» des Online-Magazins «Medienwoche» eine kritische Stellungnahme zu einem darüber publizierten Artikel. Unter anderem sprach er dessen Verfasser, René Zeyer, jede Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde gegen die Tageszeitung «Tribune de Genève» teilweise gutgeheissen. Er mahnt bei Hetze in Online-Foren generell zu Vorsicht und Wachsamkeit. Eine Leserin hatte sich beim Presserat darüber beschwert, dass die Westschweizer Tageszeitung bei den Leserkommentaren nicht genug Aufmerksamkeit habe walten lassen. Als Beleg zitierte die Beschwerdeführerin. Presserat rügt Junge Freiheit Weil die Zeitung Junge Freiheit ein Zitat des CDU-Politikers Peter Tauber in ihrer Überschrift sinnverzerrt hat, wurde sie nun vom Deutschen Presserat gerügt. pro hatte nach Erscheinen des Artikels über den Fall berichtet, die Christliche Medieninitiative pro hatte Beschwerde eingelegt Der Deutsche Presserat hat ein Verfahren gegen die Tageszeitung taz wegen der umstrittenen Kolumne über die Polizei eingeleitet. Mehrere hundert Beschwerden seien bis Mittwoch eingegangen

Der Bundesinnenminister ärgert sich über die Entscheidung des Presserates zu der überaus polizeikritischen Kolumne All cops are berufsunfähig. Jobs; Immobilien; Trauer; KFZ; e-Paper; Shop; Der Presserat ist die freiwillige Selbstkontrolle der Presse, also von Zeitungen, Zeitschriften und Online-Medien. Gegen den Text hatte es Hunderte Beschwerden gegeben. Seehofer hatte öffentlich eine Anzeige wegen des Textes erwogen, dann aber verzichtet. Ein Treffen des Ministers mit der taz-Chefredaktion ist noch geplant. In der Kolumne All cops are berufsunfähig stellte die Autorin. Eine taz-Autorin hatte in einem Beitrag dafür plädiert, die Polizei abzuschaffen, und erklärt, Polizisten sollten auf der Müllkippe entsorgt werden. Hamburgs Polizeipräsident reicht nun.

Die Berichterstattung führt stets zu zahlreichen Beschwerden beim Presserat. Aktuell rügt das Kontrollorgan unter anderem Bild online und die Abendzeitung 60 Prozent der knapp 2000 Beschwerden beim Deutschen Presserat beziehen sich für das Jahr 2014 auf Online-Beiträge. Mit seinen neuen Richtlinien will die Selbstkontrolleinrichtung den.

Schlagwort-Archive: Kommentar. Pressekodex goes online. Publiziert am 21. Februar 2014 von Redaktion. Der Deutsche Presserat rüstet sich für das digitale Zeitalter — und hat deswegen damit begonnen, den Pressekodex mit Blick auf online-spezifische Darstellungsformen und Begrifflichkeiten zu überarbeiten. Dafür wurde eine Arbeitsgruppe mit Online-Experten eingesetzt, an deren Diskussionen. Dr. med. Dominik Müller, Allgemeinmediziner / Homöopathie im bayerischischen Eichstätt, hat wegen des Kommentars Gar nicht okay! von Werner Bartens auf Süddeutsche Zeitung online vom 20. September Beschwerde beim Deutschen Presserat eingereicht. Der Kommentar bezieht auf die Ankündigung von Gesundheitsminister Jens Spahn, das Krankenkassen auch in Zukunft homöopathische Arzneien. Thema: Anonyme Online-Kommentare . Der Presserat hat sich in der Stellungnahme 64/2010 mit der Veröffentlichung anonymer SMS durch das «Olter Tagblatt» befasst. Er nahm die Beschwerde zum Anlass, seine Praxis zum Abdruck anonymer Leserbriefe in herkömmlichen Printmedien zu überprüfen und hat sich nun in einem zweiten Schritt grundlegend mit der Veröffentlichung von anonymen Zuschriften. Der Deutsche Presserat hat am Donnerstag ein Verfahren gegen Bild.de wegen der Berichterstattung über den Fall Solingen eingeleitet. Das teilte Sonja Volkmann-Schluck, Referentin. Reichte beim Presserat Beschwerde gegen «Das Lamm» ein: Michèle Binswanger. (Bild: Tamedia/Andrea Zahler) Am 13. März 2020 publizierte die Online-Zeitschrift «Das Lamm» den von Miriam Suter und Natalia Widla gezeichneten Artikel «Binswanger und die Frauendemo: Opportunismus über Solidarität». Der Text befasste sich mit einem Kommentar, den die Journalistin Michèle Binswanger zuvor.

Redaktionen dürfen einzelne Kommentare löschen, jedoch Leser nicht systematisch ausschliessen. (Bild: Keystone/Gaetan Bally) Onlineredaktionen haben das Recht, einzelne Kommentare nicht zu publizieren oder nachträglich zu löschen. Nutzer ganz ausschliessen dürfen sie jedoch nicht. Das hat der Presserat in einer am Freitag veröffentlichten Stellungnahme entschieden. Damit würde das Recht. Der Presserat hat daher keine Möglichkeit, ein Beschwerdeverfahren wegen Nichtveröffentlichung der Rüge gegen die ‚Auto-Zeitung' durchzuführen. Die letzte Selbstverpflichtungserklärung des Verlages gegenüber dem Presserat stammt aus dem Jahr 2007 und war bis zum 31. Dezember 2008 befristet Das Online-Magazin Republik hat den Recherche-Schriftwechsel eines Journalisten mit der eigenen Redaktion publiziert und dabei teilweise unzulässig abgeändert. Der Presserat hat die entsprechende Beschwerde teilweise gutgeheissen Presserat rügt Couch und Chip Online wegen Schleichwerbung Juni 9th, 2016 by | Posted in Medien | Keine Kommentare Tags: Andreas Lubitz , chip-online , Couch , Germanwings , Presserat

Beleidigende Kommentare Presserat will - Spiegel Online

  1. Die Kolumne löste Empörung unter Polizisten und Politikern aus. Der Presserat erhielt fast 400 Beschwerden, sieht sie aber von der Meinungsfreiheit gedeckt
  2. iert Frauen. Wien (OTS)-Der Senat 3 des Presserats beschäftigte sich mit dem Kommentar Woran die Debatte über Frauenarbeit seit Jahren krankt, erschienen in der Tageszeitung Die Presse vom 12.10.2018. Nach Meinung des Senats verstößt dieser Kommentar gegen den Ehrenkodex für die österreichische Presse
  3. Der Presserat teilte am Freitag mit, die Bild habe damit gegen den Pressekodex verstoßen, weil sie sich zum Werkzeug eines Verbrechers habe machen lassen. In dem Video unter dem Titel 35 Minuten Vernichtungswahn habe ein Reporter die gezeigten Sequenzen zwar eingeordnet, die Redaktion habe aber die Dramaturgie des Täters übernommen, indem sie seine Vorgehensweise chronologisch
  4. Dem Deutschen Presserat lagen am Donnerstag bereits 165 Beschwerden gegen die Bild und ihre Berichterstattung über den Fall Solingen vor. Das ergab eine Anfrage unserer Redaktion. In Solingen.

Schlitzaugen-Virus: Presserat rügt oe24.at für Artikel über Petzner-Interview. Der Presserat sieht keine klare Abgrenzung von diskriminierendem Zitat und einen Verstoß gegen den Ehrenkodex. Der Presserat hiess eine entsprechende Beschwerde gegen den Beobachter teilweise gut, wie er am Freitag mitteilte. Die Zeitschrift hatte im April zuerst online und dann in der gedruckten Ausgabe behauptet, das Berner Heimatwerk sei in Schieflage geraten, weil eine ehemalige Geschäftsführerin Geld hinterzogen habe kritisch, meinungsstark, informativ! Telepolis hinterfragt die digitale Gesellschaft und ihre Entwicklung in Politik, Wirtschaft & Medien

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Presserat missbilligt HZ-Kommentar - Bürgermeister fordert Konsequenzen 30.12.19 - Beste Freunde werden die beiden sicher nicht mehr: HZ-Redaktionsleiter Kai A. Struthoff und der Bad Hersfelder. Der Deutsche Presserat hat drei weitere Rügen ausgesprochen. Betroffen sind die Zeitschrift Freizeit Spaß, die Online-Ausgabe der B.Z. und mal wieder Bild Wir behalten uns vor, nur sachliche und argumentativ wertvolle Kommentare online zu stellen. Bitte achten Sie auch darauf, dass wir Beiträge mit mehr als 1600 Zeichen nicht veröffentlichen. Mit Abgabe des Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an Kommentar Magazin proVIDEO proKOMPAKT Spenden Die Zeiten ändern sich, auch für den Presserat. 2013 beschäftigte er sich erstmals mehr mit Beschwerden gegen Online-Veröffentlichungen als gegen klassische Print-Artikel Foto: Sergejs Rahunoks|Fotolia Auf Facebook teilen Teilen Auf Whatsapp teilen Teilen Auf Twitter teilen Twittern. 19.02.2014. Presserat: Mehr Beschwerden über Online Erstmals. Wochenzeitung für seriöse Nachrichten und unverwechselbare Kommentare. Wir engagieren uns für Ihre Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit

Der Deutsche Presserat hat auf seinen Beschwerdeausschuss-Sitzungen am 15. und 17. September 2015 wegen schwerer Verstöße gegen den Pressekodex 10 öffentliche Rügen ausgesprochen Der Deutsche Presserat verzeichnete 2019 steigende Beschwerdezahlen. Häufiger nutzte die freiwillige Selbstkontrolle der Presse ihre schärfste Sanktion: Es wurden 34 Rügen erteilt. Schleichwerbung und identifizierende Opfer- und Täterberichterstattung waren Schwerpunkte. Ein Gespräch mit Roman Portack, Geschäftsführer des Deutschen Presserates, über den Jahresbericht 2019. Mehr.

Die Süddeutsche Zeitung hat die Bild-Zeitung heftig dafür kritisiert, dass sie Chat-Nachrichten eines Kindes veröffentlicht hat, nachdem seine Geschwister getötet wurden. Der Bild-Chefredakteur prangert das wiederum an: Die SZ habe dasselbe gemacht und nachträglich verschleiert Über den Kommentar hatten sich 31 Leser beschwert. Opferschutz verletzt. Drei Rügen sprach der Presserat gegen Berichterstattungen über den Terroranschlag bei einem Konzert in Manchester aus. Bild Online hatte unter der Überschrift Zu jung zum Sterben unter Namensnennung und mit Porträtbild detailliert über zwei einzelne Opfer. Aktuelle Meinungen, Kommentare und Essays der Süddeutschen Zeitung Der Deutsche Presserat hält die Verwendung einer Online-Umfrage des Meinungsforschungs-Startups Civey für unbedenklich. Eine Beschwerde von drei führenden Meinungsforschungsinstituten gegen Focus Online wurde deswegen zurückgewiesen. Der zuständige Beschwerdeausschuss entschied einstimmig, dass die Redaktion ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht gemäß Ziffer 2 des Weiterlesen.

Der Presserat, der von den Kommentare lesen (145 Beiträge) Teile diesen Beitrag https://heise.de/-4118949 Fehler melden Drucken. Hellwach mit Telepolis Telepolis-Kaffee. Der Deutsche Presserat möchte im Pressekodex neue Regeln für Online-Kommentare einführen. Künftig sollen diese ähnlich wie Leserbriefe behandelt werden. Zu diesem Thema habe ich ein Interview bei detektor.fm gegeben. Das Interview ist bei detektor.fm mit begleitendem Artikel und direkt hier abrufbar 19.02.2014 Der Deutsche Presserat hat heute mitgeteilt, dass 2013 erstmals mehr Beschwerden gegen Onlineberichterstattungen (59 Prozent) als gegen Print (36 Prozent) eingereicht wurden. Das Verhältnis verschiebt sich kontinuierlich in Richtung Online seit 2010 (Online: 43 Prozent gegen Print, 49 Prozent gegen Online und acht Prozent gegen beides). 1.347 Leser haben 2013 den Presserat bemüht. Über den Kommentar hatten sich 31 Leser beim Presserat beschwert. Bild-Zeitung veröffentlichte Porträts von Terror-Opfern . Drei Rügen sprach der Presserat gegen Berichterstattungen über den Terroranschlag bei einem Konzert in Manchester aus. Die Bild-Zeitung hatte unter Namensnennung und mit Porträtbild detailliert über zwei einzelne Opfer berichtet. Es bestand nach Auffassung des.

Medien: Presserat rügt Berichterstattung über Amokläufer

Rüge für Islam-Kommentar - Presserat

Leserbriefe oder Kommentare auf Online-Seiten von Zeitungen dürfen nur in begründeten Ausnahmen anonym veröffentlicht werden. Dies ruft der Presserat in Erinnerung und rügt in einem Entscheid. Das Plenum des Deutschen Presserats hat Sascha Borowski zum neuen ehrenamtlichen Sprecher gewählt. Der Digital-Journalist wurde vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV) in den Presserat entsandt und löst turnusgemäß den bisherigen Sprecher Volker Stennei vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ab. Stellvertretende Sprecherin ist Kirsten von Hutten, Justiziarin bei. Der Presserat diskutiert darüber, ob Medien die Herkunft von Straftätern grundsätzlich nennen sollen. Doch: Wem wäre damit geholfen

August 2019, 0:14 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, ale 351 Kommentare In Presseauskünften soll die Polizei in Nordrhein-Westfalen künftig die Nationalität aller Tatverdächtigen nennen - sofern. Presserat missbilligt Fahndungsaufruf zu G20-Gewalttätern in Bild und rügt FAZ für homophoben Kommentar Der Presserat missbilligt den eigenmächtigen Fahdungsaufruf der Bild

Hengameh Yaghoobifarah: Umstrittene "taz"-Kolumne zu

Der Deutsche Presserat erhält immer wieder Beschwerden.. fragt sich, von wem. Die neue Spielwiese der Politiker ist Twitter; und hier fuehlen sich die Politiker gestoert vom Gegenwind, den sie bekommen. Eine langweilige und taegliche Aufzaehlung ihres Arbe Mal) eine Beschwerde beim Deutschen Presserat gegönnt. Nachfolgend die geplante Langfassung (die noch hätte länger sein können), die ich dann aber auf unter 2000 Zeichen kürzen musste (u.a. Wie der Presserat also sehe, schreibt der Chefredakteur, sei die Redaktion entschlossen, die Angelegenheit wiedergutzumachen. Die Beschwerde sei zwar begründet, er bitte den Presserat aber darum, es beim Ausspruch dessen zu belassen. Eine zusätzliche Maßnahme sei nicht erforderlich. Es sei kein vorsätzliches Verhalten, sondern letztlich ein Fehler einer einzelnen Mitarbeiterin 0 Kommentare; schließen. schließen. Weitere. schließen. Aktualisiert: 03.12.13 19:16. In eigener Sache. München - Der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats hat merkur-online.de eine. Der Deutsche Presserat hat auf seinen Beschwerdeausschuss-Sitzungen im Dezember wegen schwerer Verstöße gegen den Pressekodex vier öffentliche Rügen ausgesprochen. Drei Rügen betreffen Beiträge in den Online-Ausgaben von Zeitungen. So veröffentlichte das Online-Portal des Oberbayerischen Volksblatts OVB24.de den Meinungsartikel eines AfD-Politikers, den es selbst für volksverhetzend.

Christian Drosten: Presserat rügt "Bild" für Umgang mit

Der Presserat hat seine Anforderungen hinsichtlich des Abdrucks von Rügen in Online-Medien konkretisiert. Künftig ist vorgesehen, dass Redaktionen ihre Leser 30 Tage lang über die Rüge in. Presserat missbilligt BZ-Beitrag. Der Presserat, die Freiwillige Selbstkontrolle der Print- und Onlinemedien in Deutschland, hat einen Meinungsbeitrag der Badischen Zeitung missbilligt

Kontakt - Presserat

Rüge für Halle-Video: Bild

Presserat: Funkes Clickbaiting-Portal bedroht Ansehen der

Online-Kommentare / Schleichwerbung - Schweizer Presserat

Dürfen anonyme Online-Kommentare veröffentlicht werden? Publiziert am 20. Dezember 2011 von Redaktion. Der Schweizer Presserat hat Empfehlungen zum redaktionellen Umgang mit anonymen Zuschriften in Online-Medien, Foren und Blogs formuliert. Anlass war eine Beschwerde wegen der Veröffentlichung anonymer SMS durch das Olter Tagblatt. Diese Beschwerde nahm der Presserat zum Anlass, auch. Der Presserat soll Missstände in der österreichischen Medienlandschaft aufzeigen und diesen entgegenwirken. Damit kommt ihm eine wesentliche demokratiepolitische Aufgabe zu. Weiterlesen . Presserat: Am Schandpfahl. 13. Oktober 2014 / Alexia Weiss. Presserat Symbolfoto (c) Fotolia. Der Presserat verteilt öffentliche Rügen an Medien, die ethische Grundregeln in der Berichterstattung. Es ist ein Problem, wenn Werbeanzeigen so aussehen, als ob sie zum Teil der redaktionellen Arbeit eines Mediums gehören - das konstatiert der Presserat. Er sieht im Jahresrückblick einen Trend

Presserat spricht Missbilligung für fr

Artikel: Onlinemedien: Presserat gegen Vorabkontrolle von Kommentaren; Foren › Kommentare › Politik/Recht › Alle Kommentare zum Artikel › Onlinemedien: Presserat gegen Zensur ist Willkür - auch bei Golem ‹ Thema › Neues Thema Ansicht wechseln. Zensur ist Willkür - auch bei Golem Autor: Nemorem 17.02.14 - 16:34 In den Anfängen des NSA Skandals wurde bei Golem jeder Vergleich. SN/fotolia/mhp/hssel Der Presserat hat die österreichischen Zeitungen unter die bei einer Pressekonferenz. An dritter Stelle lag 2019 das rechtsnationale Online-Magazin Wochenblick aus Oberösterreich mit vier Verstößen. Die meisten Ethikverstöße betrafen Persönlichkeitsverletzungen. Die Vorarlberger Nachrichten, Heute und die Niederösterreichischen Nachrichten wurden je.

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